Energy. Everywhere. Der Podcast von Emerald Horizon

Shownotes

Der ehemalige Gouverneur der Österreichischen Nationalbank und frühere Weltbank-Direktor erklärt, warum er sich nach Jahrzehnten in internationalen Institutionen bei einem steirischen Energietechnologie-Unternehmen engagiert. Ihn überzeugen vor allem die physikalischen, technologischen und wirtschaftlichen Innovationen von Emerald Horizon – und die Chance, mit neuen Energielösungen einen industriellen Impuls für Österreich und Europa zu setzen. Im Mittelpunkt steht die geplante ADES-Technologie: Thorium soll mithilfe eines Teilchenbeschleunigers gespalten werden – ohne klassische, sich selbst erhaltende Kettenreaktion. Robert Holzmann erläutert, welche Sicherheitsvorteile dieses subkritische System bieten soll und warum die Generatoren unabhängig von Sonne, Wind und Tageszeit kontinuierlich Energie liefern könnten. Außerdem geht es um die beiden Speicherlösungen BESS für Strom und TESS für Wärme, um das Pay-per-use-Geschäftsmodell von Emerald Horizon und um die Frage, warum Holzmann dabei Parallelen zu Red Bull sieht. Auch der Börsengang an der Wiener Börse, die internationale Expansion und mögliche Einsatzgebiete – von Rechenzentren über Energieversorger bis zur Industrie – sind Thema.

In dieser Folge geht es unter anderem um: • den steigenden Strombedarf in Europa und den zusätzlichen Energiebedarf durch künstliche Intelligenz • Robert Holzmanns Weg von der Weltbank und der Nationalbank zu Emerald Horizon • die Unterschiede zwischen Thorium-Technologie und klassischen Kernreaktoren • eine mögliche Energieversorgung rund um die Uhr – unabhängig von Wind und Sonne • Stromspeicherung mit BESS und Wärmespeicherung mit TESS • das Geschäftsmodell „Energy and Storage as a Service“ • Österreichs Weg zu einem deutlich höheren Stromanteil am gesamten Energieverbrauch • den Börsengang von Emerald Horizon und die Bewertung des Unternehmens • mögliche Anwendungen in Rechenzentren, Stahlindustrie, Chemie und Zementproduktion • die nächsten Meilensteine bis zur geplanten Marktreife der Technologien

Über den Gast Prof. Dr. Robert Holzmann ist Vice President für Internationale Beziehungen und Finanzierung bei der Emerald Horizon AG. Zuvor war er unter anderem Gouverneur der Österreichischen Nationalbank, Mitglied des Rates der Europäischen Zentralbank und in leitender Funktion bei der Weltbank in Washington, D.C., tätig. Abonnieren Sie den Podcast und begleiten Sie Emerald Horizon auf dem Weg, Energie neu zu denken.

Mehr Infos: 🌐 Website: https://www.emerald-horizon.com 🎵 TikTok: https://www.tiktok.com/@emeraldhorizonag ▶️ YouTube: https://www.youtube.com/@EmeraldAGth/videos 💼 LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/emerald-horizon-ag 📸 Instagram: https://www.instagram.com/emeraldhorizonag ✖️ X: https://x.com/EmeraldAg75772

Transkript anzeigen

00:00:01: Die große Innovation ist der Wärmespeicher.

00:00:04: Und zwar als ein eigenes Produkt, weil industrielle Abwärme von einigen hundert Grad, vierhundert-fünfhundert Grad gespeichert werden kann.

00:00:13: Adesgeneratoren kennen keinen Tag und keine Nacht.

00:00:16: Keinen Sturm und keine Windstille, keiner keine Dunkelflotte und keiner keine ungewollte Variation im Hautbrot.

00:00:24: Mit Thorium reicht es aus dass man hier eine beschleunige Querstriche einen Laser verwendet Und damit die Kernspaltung ausgelöst wird, drückt man einen Knopf und findet sie statt.

00:00:36: Drückt mir den Knopf, ist sie wieder weg!

00:00:39: Energy Everywhere – wie sichern wir die Zukunft der Energieversorgung?

00:00:44: Die Antwort im neuen Podcast von Emerald Horizon.

00:00:48: Energy Everywhere für alle, die wissen wollen was nach Öl, Gas und Kuhle kommt.

00:00:56: Bis zwei Tausend vierzig soll sich das Stromanteil an der Energie-Versorgung verdoppeln.

00:01:02: In Österreich wäre dies von twenty-fünf auf fünfzig Prozent und das noch ohne den Zusatzbedarf vom KI.

00:01:10: Das bedeutet, wir brauchen dringend neue Maßstäbe im Bereich Energieversorgung, Energiespeicherung und technologischer Innovation!

00:01:18: Genau darum geht es bei Energy Everywhere dem Podcast von Emerald Horizon – und damit herzlich willkommen zur fünften Folge!

00:01:27: Nachdem wir in den ersten Episoden über die großen Zusammenhänge der Energiezukunft, der Technologie dahinter sowie den Börsengang von Emerald Horizon gesprochen haben und uns nun mit Begriffen Vitorium, Teilchenbeschleuniger oder subkritische Systeme auskennen tauchen wir heute in die wirtschaftliche Relevanz dieser Innovation ein.

00:01:49: Und dazu begrüße ich einen Gast, der in der Steiermark geboren – nur einen Steinwurf von mir entfernt haben wir heute gehört – bereits international geschäftig war.

00:01:57: Von der österreichischen Nationalbank bis hin zur Weltbank in Washington DC!

00:02:02: Professor Dr.

00:02:03: Robert Holzmann, schön dass Sie da sind!

00:02:06: Danke

00:02:06: vielmals, danke für die Einladung!

00:02:07: Sie sind Vice-Präsident für internationale Beziehungen und Finanzierung bei Emerald Horizon.

00:02:13: Und ich freue mich jetzt schon auf Ihre spannende persönliche Geschichte, die Sie zu erzählen haben – und auf die Geschichte, wie wir mit Emerald Horizons noch schreiben werden… denn da kommt noch einiges.

00:02:25: Aber zunächst mal zu Ihnen ….

00:02:27: Sie sind ja sehr viel herumgekommen und das schon seit doch Einiger Zeit, kann man so sagen.

00:02:32: Und sie haben sich beschäftigt mit Energiefragen seit man eigentlich was denken kann.

00:02:37: von der Ölpreiskrise in den Jahr und neunzehnhundertdreiundsiebzig da war ich noch gar nicht mal auf der Welt.

00:02:42: das war in ihrerzeit als junger Uniassistentin Graz bis hin zum großen Inflationsanstieg.

00:02:48: zwei tausend einundzwanzig-zweiund zwanzig den habe ich sehr wohl mitbekommen während ihrer zeit als Governor und Ratsmitglied der Europäischen Zentralbank.

00:02:58: Was hat denn Ihren Blick auf die Energiefragen in diesen Jahrzehnten geschärft oder verändert?

00:03:04: Hat sich Ihr Blick auf diese Energiefragen überhaupt verändert?

00:03:07: Ja, er hat es.

00:03:09: Obwohl der Energiebedarf und seine Abdeckung ist wesentlich für wirtschaftliche Entwicklung in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft –.

00:03:19: was sich geändert hat, ist die Frage welchen Energiequellen wir anwenden wollen gegebenen den Beitrag zur Erderwerbung und gegeben, dass es neue revolutionäre Technologien gibt wie etwa künstliche Intelligenz die viel versprechen aber der Energiekonsum sehr so hoch ist.

00:03:39: Damit kommen die ambitionierten EU-Ziele zu erhöhen Verdoppelung des Stromproduktion als Anteil des Energiebedarfs doch sehr stark unter Druck und es steht noch ein weiterer Druck dass nämlich ein zusätzlicher Energiebedarf entsteht durch künstliche Intelligenz.

00:04:00: Das heißt, da kommt noch einiges auch auf uns zu in Zukunft?

00:04:04: Wie sehen Sie diese Entwicklungen?

00:04:06: Man kann das in drei Teilen aufteilen.

00:04:09: Da ist zunächst einmal der vorgeschlagene Weg der Innovation auf drei Ebenen die wir haben – auf der physikalischen, auf der technologischen aber auch der ökonomischen Denn daran ist auch die Aussicht verbunden, dass die Umsetzung des Konzepts einen industriellen Neuanfang für die Steiermark und Österreich für Europa sein könnte.

00:04:33: Und schließlich und endlich ist das auch für mich gewesen der Übergang von viel Schreiben und viel Reden zu hoffentlich wirksamen Handeln.

00:04:43: Und Sie haben schon sehr viel gemacht, sehr viel bewirkt auch.

00:04:46: Sie waren bei der Weltbank für den Bereich internationale Entwicklungs- und Finanzierungspolitik zuständig.

00:04:52: Allein das ist schon unglaublich spannend finde ich.

00:04:55: Ganz kurzer Einblick!

00:04:56: Wie kann man sich das vorstellen?

00:04:58: Baut man da große Verantwortung wahrscheinlich und wie geht man damit um?

00:05:01: In der Welt Bank beschäftigt man sich mit Ländern aber auch mit großen weltweiten Trends Und diese Solandersetzungen dazu geführt, dass man immer wieder an der vordersten Stelle war mit hochen eleganten Kollegen und Kolleginnen um daran zu arbeiten.

00:05:18: wie kann man die Welt besser gesunder und gerechter machen.

00:05:23: Davon ist die Energie ein wichtiger Anteil denn Energie ist etwas was Geld kostet Und daher muss die Zuführungsstellung sehr grossen günstig sein, aber auf der anderen Seite ist auch so das Energie nicht so verteilt ist.

00:05:37: Auf der Welt wie vieles andere ungleich und daher muss man sicherstellen dass wenn man über Energie redet und dann Verbesserung auch mit einbezieht das alle davon profitieren können.

00:05:47: Dann sprechen wir jetzt einfach mal über die Technologie, die hinter Emerald Horizon steckt.

00:05:52: Als Sie zum ersten Mal von dieser Idee gehört haben Torium mittels Teilchenbeschleuniger zu spalten – wie hat das für sie ganz persönlich geklungen?

00:06:01: Haben Sie dieses komplexe Thema gleich greifen können?

00:06:04: und was hat sich schlussendlich überzeugt?

00:06:06: Es begann und hörte sich an zu beginnen sehr futuristisch fast unglaublich, fast wie ein Märcher nicht.

00:06:13: Beim genauen Nachlesen, Nachfragen und Nachdenken ist der vorgeschlagene Weg jedoch genial.

00:06:22: Und zwar insofern er wurde zwar am Zerren angedacht aber dort wurde er gesehen einen sehr großen Produktion nicht im Rahmen einer sehr, sehr großen Anlage dabei und was gemacht wurde.

00:06:40: Und das ist auch eine der Innovationen dass man sie auf das Minimeuste reduziert hat was gemacht werden kann auf einen vergleichsweise kleinen Generator oder Reaktor.

00:06:53: Das war ein erster Punkt dabei.

00:06:54: Ein weiteres Novum bei Emerald Horizon ist ja auch Man setzt hier Thorium statt Uran.

00:07:01: Und die Kernspaltung vom Thorium wird ausgelöst durch einen Teilchenbeschleuniger, statt durch eine klassische Kettenreaktion.

00:07:08: Warum ist das jetzt der entscheidende Sicherheitsunterschied zu klassischen Reaktoren?

00:07:12: Wie wir sie bisher gekannt haben.

00:07:14: Eine Ketten-Reaktion ist etwas, die beherrscht sein muss und wenn es nicht beherrscht wird besteht immer die Gefahr dass es zu Explosionen kommt, Kernschmelze Und die Beherrschung ist möglich.

00:07:30: Man sieht es ja an der Vielzahl der Reaktoren, die es weltweit gibt aber setzt sehr viel Technologie voraus und auch sehr viele Sicherheitsmaßnahmen.

00:07:41: Der erste Punkt fällt weg denn mit Thorium reicht es aus dass man hier einen beschleunigen Querstrich Laser verwendet und damit die Kernreaktion, die Kernspaltung ausgelöst wird.

00:07:55: drückt man ein Knopf findet sie statt.

00:07:57: drückt man einen Knopf, ist sie wieder weg.

00:08:00: Das heißt es kann keine Kettenreaktion und keine Kernschmelze geben.

00:08:05: das einfach physikalisch unmöglich.

00:08:07: Also wir haben die volle Kontrolle?

00:08:09: Ist der erste Punkt aber nicht der einzige dabei.

00:08:12: Der zweite ist dass in der Verwendung dann was wird mit den Hitzen gemacht?

00:08:16: wird auf Wasser verzichtet um Hitze abzuführen, um Hitzen zu transportieren usw.. Was bedeutet, dass damit eine weitere Explosionsgefahr eliminiert ist?

00:08:30: Wasser nicht unter Drucker kann sehr gefährlich sein.

00:08:34: und ein dritter Punkt der auch sehr wesentlich ist.

00:08:38: Wenn man normales Oran nimmt dann sind die Restbestände trotz aller Versuche um das Erklein zu halten extrem toxisch, extrem langlebig und müssen für hunderttausende von Jahren verwagt werden.

00:08:53: Hier findet etwa statt, es gibt zwar Abfälle.

00:08:57: Das sind aber auf der Ebene wie man sie aus der Medizin kennt wenn hier Kernenergie verwendet wird um Bestrahlungen durchzuführen und die Halbwertszeit ist so dass nach dreihundert Jahren nicht nach einigen hunderttausend Jahren dieser Stoff im Wesentlichen entsorgt werden kann oder sogar wiederverwendet die Restelemente der Rausgewinnbrickhälter zu verwenden.

00:09:24: Also um all diese Punkte auf einen Punkt zusammenzufassen, sicher, sauber und nachhaltig?

00:09:29: So ist es!

00:09:29: Sehr schön – und diese Generatoren, die A des Generatore wie sie heißen sollen künftig einen guten Teil unseres Strombedarfs decken.

00:09:37: Jetzt Herr Prof.

00:09:38: Holzmann was kann diese Technologie, was zum Beispiel Photovoltaik oder Windkraft nicht können und auch niemals können werden?

00:09:46: Ja das ist fast ein aufgelegter Ball diese Frage jetzt zu beantworten.

00:09:50: Ich bin ein großer Unterstützer von Windkraft und der Vollteig, wo es passt.

00:09:55: Nicht den Ales-Generatoren kennen keinen Tag und keine Nacht.

00:10:00: Keine Sturm und keine Windstille arbeiten für zwanzig Stunden, trennefundsechzig Tage unter mindestens zwanzich Jahre, können keine Dunkelflauten und können keine ungewollten Variation im Output.

00:10:14: Das heißt alles Dinge die im Bereich der Verwendung dieser Alternativmene gehen uns vergroße Probleme stellen, die Ämterium nicht aufweist.

00:10:24: Und ein weiterer Schritt ist ja auch das Speichern von Energie.

00:10:27: Sie haben mit BESS und TES gleich zwei Speicherlösungen im Programm eine für Strom und eine für Wärme.

00:10:35: Wie spielen diese beiden jetzt zusammen?

00:10:36: Und was bringt das der Energiewende?

00:10:38: Unsere beiden Speicher, die wir im Angebot haben unter einer vollentwickelten andere industrielle Erfindung übernommen bestehen und darin dass der Batteriespeicher nicht etwas ist, was bereits für bestehende Anlagen der Woldaik oder des Windes verwendet werden können.

00:11:00: Aber in Zukunft, denn in den Arten, den Generator gibt natürlich dazu dient wenn man die Energie nicht unmittelbar braucht dann hat es eine Möglichkeit sehr erst Strom zu speichern und das Strom wieder abzugeben.

00:11:14: Die große Innovation ist, eigene Innovation ist der Temperatur.

00:11:21: Der Wärmespeicher.

00:11:22: Wärme kennen wir nicht Beuler.

00:11:25: Sechzig Grad aber warum es geht?

00:11:27: Ist die Wärmhe viel größere Wärmen zu speichern und zwar als ein eigenes Produkt weil industrielle Abwärme von einigen hundert grad vierhundert fünfhundert grad gespeichert werden kann und extrem effizient dort auch behalten werden kann.

00:11:43: Das ist sehr wichtig, denn Ausades kommt Hitze heraus und der Großteil der Stromverwendung ist an und für sich in der Wärme, dass man Wärmer erzeugt.

00:11:55: Naja, man kann es viel einfacher haben, dass die Wärm jetzt nicht gleich in Strom überführt, sondern die Wämme unmittelbar verwendet.

00:12:02: Das kann sein für industrielle Anwendungen, das kann sein dann für Anwendung zu Hause, Warmwasser Bodenheizung und so weiter, das ist etwas was als eigenes Produktbedeutung hat.

00:12:15: Aber zusammen dann mit ADES, mit den Stromgeneratorn, mit dem Wärmegenerator natürlich eine hervorragende Kombination, eine einmalige Kombination darstellt

00:12:25: die Sie anzubieten haben.

00:12:27: und deswegen schauen wir uns auch gleich einmal das Geschäftsmodell dahinter an.

00:12:31: Das Geschäfts-Modell von Emerald Horizon sieht den Verkauf von Energie und Speicherung als Dienstleistung vor, also nicht dem Verkaufen der Anlagen selbst.

00:12:40: Warum ist jetzt dieses Pay Per Use Modell so entscheidend um auch den Eigenkapitalbedarf geringer zu halten?

00:12:47: Ja, wer zurückkommen in der Eigenkapitale kann natürlich geringe halten werden aber es ist etwas was für Nachfrage-Vorteile hat.

00:12:58: Sie müssen sich nicht den Kopf zerbrechen, ob ich jetzt da so einen Ades, einer Giganehrator mir beschaffe der einige Millionen kosten würde oder einfach einfach sage Ich habe eine Stromrechnung die weiß ich im Vorhinein kann variieren aber der Großleiter Rechnung weiß ich wenn ich mehr entnehme bezahle ich mehr.

00:13:17: Wenn ich weniger entnehbe bezahl ich weniger und hab das sicher ersparen wir als Nachfrage, dass sie in große Verschulung hineingeht.

00:13:27: Und umgekehrt ist es auch für die Anbieter der Speicher aber auch des Generators.

00:13:33: Denn wenn so ein Generator benutziert wird dann ist diese Produktion.

00:13:40: dafür kann man seinen eigenen Produktionsstädte aufbauen oder man kann das ganz einfach eine Produktion jemanden übergeben, der die Produktion für einen durchführt.

00:13:51: Man braucht natürlich dazu dann das Geld, damit die Produktion durchgeführt wird.

00:13:56: Aber dieses Geld kann in Form von Krediten gemacht werden aber muss nicht im Form einer Einkapitaleinlage passieren was bedeutet dass für uns als Firma weniger Eigenkapitalbedarf besteht und ein Vorteil hat das Banken oder auch Versicherungen die lieben es Geld zu verleihen gegen eine wenn man will vergleichsweise sichere Kapitalstrom, der zurückgeht und das noch dazu nicht für ein Jahr oder zwei Jahre, sondern gegebenen für zwanzig und mehr Jahre.

00:14:29: Und da heißt es etwas was eine Win-win Situation für alle

00:14:32: darstellt.".

00:14:33: Sie haben ihr Geschäftsmodell richtig gut durchdacht sowie Viele andere große erfolgreiche Unternehmen das natürlich auch tun.

00:14:40: und nun habe ich gelesen, dass sie ihr Geschäftsmodell von Emerald Horizon mit dem von Red Bull vergleichen.

00:14:47: Wie wir wissen ist es ebenfalls eben ein Unternehmen mit steirischen Wurzeln und welche Parallelen erkennen Sie da?

00:14:52: Da bin ich jetzt sehr gespannt!

00:14:53: Ja

00:14:54: ja nicht, denn der erste war wo mich sie reingenommen hat, weil immer ein großer bewunderer Formatischiz was er macht.

00:15:00: Nicht den wohnenden Bezieher, aber gebürtiger Leobnern durch einen Obersteuern so wie er Was eine Rolle spielt, nicht und ich war wirklich ein großer Mann.

00:15:10: Was damit verbunden ist – er hat ja auch Red Bull aufgezogen durch ein erforendes Produkt aber auch das er jetzt nicht begonnen hat für seine Firma große Fabriken aufzustellen die die Dinge produzieren.

00:15:25: Es gibt keine einzige Red Bull-Produktionstätte.

00:15:28: Die Produktion wird nach außen vergeben kommt zurück Man betreibt die Forschung, die Weiterentwicklung Neue Marken und so weiter gibt es nach außen.

00:15:38: Man kümmert sich, wenn man so will um die intellektuellen Dinge dabei aber überlässt die Produktion dann.

00:15:45: Und ich glaube das ist ein sehr gutes Modell das gezeigt hat dass wir durch hohe Renditen aber auch eine hohe Maß an Konsumenten Übereinstimmung haben.

00:15:56: nicht weil dadurch das Produkt im jenen Land erzeugt werden kann dem je lang verfügbar ist

00:16:03: Kann man ja auch sagen, es ist ja auch Energie aus der Dose.

00:16:06: In unserem Fall Energie aus einer Steckdose.

00:16:08: Ich sage da mit einem Parallel.

00:16:09: Genau!

00:16:10: Apropos Steck-Dose... Österreich deckt derzeit rund twenty-fünf Prozent seines Energiebedarfs mit

00:16:16: Strom.

00:16:17: EUweit sind so rund zweiundzwanzig Prozent.

00:16:20: Beide sollen sich in den kommenden fünfzehn bis zwanzig Jahren – das ist nicht sehr viel – auf rund fünfzig Prozent schon verdoppeln.

00:16:27: Ist dieses Ziel aus Ihrer Sicht realistisch?

00:16:29: Ja, das ist ... im Moment ein optimistischer Wunsch der Europäischen Union, das zu tun.

00:16:35: Das bis zwei Tausend Vierzig ein Drittel... Ein der Stromanteil wo er immer auch ist in jedem Land verdoppelt wird.

00:16:43: für Österreich wäre das eben von Zweiundzwanzig auf Fünfzig Prozent.

00:16:47: Wenn man sich das anschaut innerhalb der verbliebenen dreizehn Jahre zu tun Ist es wahrscheinlich mit sehr viel Optimismus Zu sehen.

00:16:56: Aber wenn man sich anschaut was dazu noch kommt neben diesen Ausbau, wenn man es will der Produktion kommen auch die Leitungen dabei zu.

00:17:05: Ich glaube da wird man wahrscheinlich das gesamte ein bisschen noch hinten schieben müssen.

00:17:09: aber die Entscheidung ist noch nicht gefallen auch deshalb weil seitdem er das ins Auge gefasst hat ist etwas neues eingetreten was wir noch nicht abschätzen können Das ist der Bedarf von viel viel Strom aufgrund der künstlichen Intelligenz und wir sehen sich gerade an die Diskussion über Google in Oberösterreich dabei nicht, also wie sehr hier Energiebedarf bestehen würde.

00:17:34: Das heißt wenn dieser Bedarf jetzt noch zu den bestehenden Lücken hinzukommt bedeutet das für mich dass man wahrscheinlich das gesamte auf zwei tausend fünfzig ausweiten wird.

00:17:45: müssen das zählen um es erreichbar zu machen.

00:17:48: aber selbst dann ist wahrscheinlich so dass man auf alternative und neue Arten wie etwa unser Modell übergehen muss den Wind und Sonne allein werden, diese Lücke wahrscheinlich nicht schließen können.

00:18:02: Ja weil diese Lücke klingt schon sehr, sehr groß!

00:18:05: Und für diese Verdoppelung müsste Österreichs zur Verfügung gestellte Leistung von acht Komma drei auf sechzehn Kommas sechs Gigawatt steigen.

00:18:14: Da ist so wie Sie das schon gesagt haben die KI noch nicht dabei und diese Rechenleistung ist ja immens.

00:18:20: wo sehen sie da die größten Hürden für diesen Ausbau?

00:18:22: Diese Hüren bestehen ja nicht nur, wenn man so will in der reinen Menge dabei.

00:18:28: Sondern und das merke ich auch jetzt in meinen Neohyers seit sechzig Jahren nicht, dass hier Windräder aufgestellt werden die Bestehenden, die es schon gibt weiß ich weil ich mit den Personen teilweise befreundet bin funktionieren nicht dauernd wie man das so glaubt ist unterschiedlich wie eine Ebene Bereichen, wo zumindest was ich aus dem Gespräch mit den Personen im Tal mitbekomme.

00:18:58: Dass sie die besonders nicht lieben und plötzlich auf einem schönen Berg ein Windrad stehen.

00:19:03: Um das in der Beginn wenn man daran denkt um das zu erreichen diese Energieziele Die Fläche die für Votak verwendet wird Das Simfache betragen sollte, was schon derzeit davon ist oder bei Windrädern das drei Komma fünf Fache, dann kann man sich vorstellen dass zwar natürlich als weiterhin so einen Ausbau kommen wird aber wahrscheinlich nicht in dem Maße wie sich das vorstellt.

00:19:32: und zweitens auch sollte ich bin Ökonom nicht der Ausbau dort stattfinden wo es viel gleichmäßigeren wind und viel längeren Sonnenschein gibt, da ist es sinnvoll.

00:19:42: Bei uns wird das auch dazu kommen etwa Garagendächer, Hausdächer und so weiter.

00:19:47: aber in dem Maße wie das so vorgesehen ist glaube ich mit den Österreich auf Widerstände stoßen

00:19:54: Und gleichzeitig sprechen sie mir und wahrscheinlich ganz, ganz vielen Menschen aus dem Herzen.

00:19:59: Denn ja natürlich sind das immense Eingriffe in die Natur, in die Kulturlandschaft von Österreich mit den Windrädern, mit den Photovoltaikanlagen.

00:20:08: Da sind ja die kleinen A-Desgeneratoren viel, viel Landschaft schonender!

00:20:13: Die lassen sich gut einbetten.

00:20:15: können wir das ein bisschen in konkrete Zahlen packen.

00:20:17: Wie viele Ades-Generatoren wären denn notwendig, um eben dieses österreichische Fünfzigprozentziel erreichen zu können?

00:20:25: Hier ist die Berechnung vergleichsweise einfach nicht und Sie haben die Daten schon genannt.

00:20:30: wir müssen acht Komma drei Gigawatt jetzt zusätzlich ausbauen.

00:20:34: das bedeutet mit allen Ecken zehn mehr nicht und ein Ades schafft zehn Mega Watt dabei.

00:20:43: das heißt wir brauchen um ein Gigawatt zu machen, also tausend, um den Bedarf abzutecken.

00:20:51: Aber das unter der Beteiligung, dass etwa nichts für Heizung verwendet wird?

00:20:57: Nämlich an die Hälfte der geschaffenen Energie geht für Wärme aus in der unterschiedlichen Verwendung.

00:21:03: Dann brauchen wir zweitausend von hier bis zu fünfzig Prozent Stromausbau ohne KI Und das ist etwas, was durchaus machbar ist.

00:21:14: Wenn man so will eine Anlage die dann aus fünf Container bestellt kann schon für ein Dorf oder kleine Stadt oder für ein großes Krankenhaus herkommen und dass es etwas was nicht in der Landschaft gestellt werden muss.

00:21:28: Man kann sich unter heute Erde hineingeben und das ist auch ein wichtiger Punkt dabei.

00:21:36: unsere Generatoren und alles was wir hier schaffen sind etwas, wo jede neue die aus der Fabrik herauskommt.

00:21:44: Die letzte Innovation drinnen hat.

00:21:46: also wenn beim Stromgenerator was neues kommt kann es in der nächsten Lieferung schon wieder neu sein oder auch bei den Schweichern.

00:21:55: das heißt man kann immer an der Ecke der Innovation arbeiten und dass ist sehr unterschiedlich von Kernenergie wenn das einmal hingestellt ist für fünfzig Jahre kanttechnische Innovationen möglich sind.

00:22:10: Das heißt, was wir haben ist etwas, was extrem innovationsfreundlich ist und innovationskompatibel ist.

00:22:18: Und ich glaube wirklich eine Lösung für Österreich, Europa und die Welt darstellt!

00:22:22: Und auch sehr wenig Platz braucht – denn ich weiß nicht ob sich schon alle damit beschäftigt haben aber die Ales-Generatoren kann man sich vorstellen in einer Größe von einem LKW Container?

00:22:33: Es wird in einen LKD Container gemacht und das ist auch etwas, was sich große Fantasie etwa für andere Länder Entwicklungsländer darstellt.

00:22:43: Als Weltbanker, Senior Vice-Präsident war ich auch engagiert dann in Afrika und das Problem in Afriker ist nicht dass man nicht Strom erzeugen kann.

00:22:55: Nehmen Sie das jüngste Beispiel Anil Kraftwerk in Äthiopien.

00:23:00: Das liefert unheimlich viel Strom, was fehlt?

00:23:02: Das sind die Leitungen.

00:23:03: Das bedeutet, dass man jetzt in Addis Ababas seit einem Jahr mit Strom fahren muss, wenn man den Strom loswerden will.

00:23:11: Mit diesen Containern ist es möglich, sie irgendwo an die Wüste einzusetzen dort Kalt zu starten und unmittelbar damit dann Bergbahn zu betreiben nach Wasserbohren und hier wirtschaftliche Aktivitäten so machen.

00:23:24: das heißt Wir sind nicht etwas was für Österreich Europa gut ist sondern für sehr viele für alle Entwicklungsländern die billigeren Strom auf dezentrale Ebene brauchen.

00:23:36: Ich sehe schon, bei Emerald Horizon sind ganz viele lokale Helden die Global-Denken und für alle die beste Lösungen suchen.

00:23:43: Und deswegen hat Emerald horizon auch das Potenzial – und strebt es natürlich an ein internationaler Player zu sein!

00:23:50: Nun sind jetzt die energiepolitischen Rahmenbedingungen von Land zu Land oft sehr divers.

00:23:55: Wie positioniert sich Emerald-Horizon da um in diesen unterschiedlichen europäischen Märkten erfolgreich Fußzufassen?

00:24:03: Sehr gute Frage.

00:24:04: Dafür ist es notwendig, dass man die Märkte ganz genau kennt wo der Bedarf ist wenn man so will.

00:24:10: eine wesentliche Alternative die es gäbe um Strom über einige Wochen zu speichern isstlicher Bummspeicherkraftwerke nicht nur die bestehen im Wesentlichen in den Alpen und ein bisschen in den Nordischen Staaten.

00:24:26: Länder die keine hohen Berge haben können keine Bumspeicher Kraft machen.

00:24:30: Daher ist die Alternative, wie kann man damit umgehen dabei?

00:24:34: Was kann man tun und dafür sind wir eben gemacht.

00:24:38: Wir werden sicherlich das nicht in großem Maße der Frankreich exportieren wollen, da mehr große Atomkraftwerke.

00:24:45: aber Länder wie Italien – auch keine klassische Energie haben möchte oder Deutschland, das sie auch abgeschafft haben sind so typisch Länder die uns sehr dringend brauchen würden und wahrscheinlich große Länder sind.

00:25:00: Aber im Wesentlichen in gesamten Europa können wir hier Lücken füllen denn der Anwendungsbereich ist extrem vielfältig ob das nun etwas ist wo man eine Kombination neben einer normalen Tankstelle stellt und damit er Schnellladestationen antreiben kann, aber auch für Fragen der industriellen Stromerzeugung.

00:25:24: Für Törfer und und und es gibt eine unheimlich breite Anwendung die uns so optimistisch macht dass wir glaube ich hier auf den richtigen Weg sind.

00:25:34: Und wo sie schon bereits erfolgreich Fuß gefasst haben, das ist an der Börse.

00:25:38: Am XX Juni, im Jahr oder am Jahr des Jahres war es soweit ein denkwürdiges Datum, da ist Emerald Horizon an der Wiener Börsee gelistet worden.

00:25:47: Warum war das gerade jetzt der richtige Zeitpunkt dafür diesen Schritt zu gehen?

00:25:51: Ja, das eine interessante Frage.

00:25:54: Wir haben auch lange intern diskutiert wann der geeignete Zeitpunkt ist und ich glaube das ist wichtiger dabei.

00:26:01: wenn man Ein Nichtbörsen notiert das Unternehmen.

00:26:05: Das ist eine normale Aktiengesellschaft, dann hat man bestimmte Regularien.

00:26:08: so erfüllen nicht was es zum Angehstüberprüfung der Abschlüsse und jenes dabei.

00:26:16: Wenn man an der Börse notiert ist sind diese Regelungen schärfer.

00:26:21: Man hat mehr Personen die hineinschauen und stimmt das.

00:26:25: Das heißt ein erhöhtes Maß von Profisionalisten der gefordert ist, aber auch ein höheres Master Transparent.

00:26:34: Die für Anleger wieder sehr wichtig ist damit sie das tun.

00:26:38: und was wir gemacht haben – auch wie wir in die Börse gegangen sind – dass wir einen Preis oder einen Kurs vorgeschlagen haben, der aus drei unterschiedlichen Modellen entstanden ist und ziemlich in den Nägel gekommen ist um zu schauen, wie der Markt reagiert auf einer vergleichsweise niedrigeren Preis, aber sehr viel Transparenz und Direktion des Marktes war sehr gut.

00:27:06: Mehr als ein Drittel gestiegen und damit auf über tausend Euro die Aktie, damit mit den gegebenen Aktien auf eine Milliarde Bewertungen und damit wenn meine Information richtig ist das erste Unicorn.

00:27:23: in der SMA, also das Mohl mit einem Reaktor bei uns mit den X-Sinten.

00:27:28: Dass es in Europa gibt und damit glaube ich haben wir auch für einiges in der SM Ausland gezeigt.

00:27:35: Und so unsere Entscheidung ist zu tun eine richtige.

00:27:39: Wie erklären Sie sich diesen Erfolg?

00:27:40: Und noch wichtiger haben sie diesen Erfolg auch wohl verdient und gebührend gefeiert!

00:27:47: Wie immer nicht, wie so schön heißt Verlierer hat.

00:27:49: er gewissermaßen steht allein da und der Gewinn hat tausende Teilnehmer dabei.

00:27:54: Aber ich glaube was eine große Rolle spielt ist auch das hier im Team sehr viele Personen mit unterschiedlicher beruflichen Fragen zusammenarbeiten dass die Mitarbeiter, die da sind wirklich wie man es so ein Start-up vorstellt.

00:28:08: Also wirklich mit dem Start up, auch aus materiellen Gründen aber auch einfacherweise in der Arbeitsspaßmache dabei.

00:28:16: und das Produkt, das wir haben glaube ich ja, ich hoffe ist auch übergekommen von meinen Interventionen und beantwortung ihrer Fragen.

00:28:25: Es ist wirklich etwas was man sich wenn man so sagen wird, wenn man sich im Traum als Vorstand sagt, das hätte ich gerne Und daher, wenn ich auch meinen ausländischen Kollegen darüber berichte, sie Beriesle mit dem was sich gibt.

00:28:40: Dann die Frage jetzt herumkommt ist das nicht so schön und wahr zu sein?

00:28:44: Ich sage ja!

00:28:45: Es klingt so aber ich glaube es ist so.

00:28:47: Darf ich um da noch etwas dranzuhängen zu schön und war zu sein.

00:28:50: darf ich darum bitten, dass Sie künftig das A-Team nennen Team Austria, Team Ares, Team Außergewöhnlich

00:28:57: Sehr gerne.

00:28:58: Es klingt

00:28:58: sehr danach!

00:28:58: Wir versuchen eine nachzugehen, aber alles mit der Profisalität die notwendig ist in allen Bereichen das es gibt also nichts zu übertreiben aber auch nicht zu untertreiben weil sich klein macht mit Übersehen aber es auch notwendiger so hier Stimmung zu machen.

00:29:14: Aber ich glaube es wirklich eine Chance für Graz und umstellen hier Fuß zu fassen auch in einer Produktion in der Zukunft Für Österreich, für eine Reindustrialisierung aber für gesamte Europa.

00:29:25: Denn ein weiterer Punkt, ich habe gerade gestern nachgeschaut, Thorium.

00:29:30: Die Frage, die Sie nicht gestellt haben, wo kommt Thorium her?

00:29:33: Wo findet man das dabei?

00:29:35: Und hier ist es so dass Thorium im Moment einen Abfallstoff der metallurgischen Gewinnung ist unterschiedlichster Metalle dabei und im Wesentlichen wenn man so will als Schlamm möglichst rasch beseitigt wird.

00:29:51: Und erst gestern weil ich begonnen hab darüber etwas zu forschen, habe ich nachgelesen.

00:29:56: Allein Malaysia.

00:29:58: Malaysien produziert Schlamm mit einem Inhalt von zwei bis sechs Millionen Kilo pro Jahr.

00:30:08: Das heißt wenn wir das verwenden ist es nicht etwas dass wir neue Metalle gewissermaßen verwendende anders verwenden werden könnte.

00:30:16: Im Moment gibt es Fitorium keine andere Verwendung, sondern wir würden einen Beitrag zu den Abbau dieses Mentales, das keiner haben will,

00:30:24: beitragen.".

00:30:25: Sensationell!

00:30:26: Also schließen Sie die Kreise immer und immer wieder?

00:30:29: Es ist alles durchdacht... Ganz zum Schluss vielleicht noch die praktischen Anwendungsfelder.

00:30:34: Sie haben heute schon einige genannt, KI-Rechenzentren werden viel brauchen, Stahlindustrie

00:30:39: etc.,

00:30:40: welche Anwendung sehen sie denn als erstes am großen Markt für Emerald Horizon?

00:30:45: Ich glaube wenn man TU und Brüschler ernst nimmt und glaubt das eben der Reduktion von Stromgenerationen, die negativ sind für die Umwelt reduziert.

00:30:58: Dann ist das erste ganz klar wir können einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung des Stromanteils und damit zu einer grüneren und gesünderen Umzeit leisten.

00:31:09: Das ist für Europa sicherlich Nummer eins aber daneben gibt es nicht auch den anderen Bereichen dass wir da mit dem Möglichkeit haben Energie günstiger zur Verfügung zu stellen für den gesamten Bereich der Wirtschaft.

00:31:25: Am Beginn habe ich darauf hingewiesen, wie wichtig Energie für wirtschaftliche Entwicklung ist und in der letzten Zeit waren wir in Österreich und Europa am Ende das unsere Stromrechnung immer viel teurer wäre als für den anderen größeren Bereichen dabei und damit könnten wir auch wieder kompetitiver werden.

00:31:46: Das wäre ein wichtiger Punkt, dass europäische Wirtschaft wieder kompetitiver wird.

00:31:50: Und als Entwicklungsökonom der ich im Bereich der Weltbank war, wirklich alle diese Vorstellungen wie man das anwenden kann und ich möchte jetzt nur zwei drei herausholen.

00:32:03: beginnen wir mit der Schifffahrt.

00:32:06: nicht so eine Kombination wie wir sie haben kein Problem los in die großen Hose Schiffe hineingemacht werden.

00:32:16: Die würden da nicht mehr mit stinkenden Diesel fahren, sondern vorkommen wenn man will, emotionsfrei über die Meere rauschen.

00:32:25: Wir haben in der Welt sehr viele kleine Inseln, die im Moment sehr teuer ihre Energie mit Diesel oder Benzin haben.

00:32:35: Stellt man dort einen Ardes mit den Speichern auf dann kann man dort die Wirtschaft auch sehr, sehr grün macht und unterunter.

00:32:44: Das heißt es gibt eine Fülle von Dingen was gemacht werden kann und jeder der ein Nuteli einmal war weiß wie verschmutzt Nuteli ist.

00:32:52: und den Hauptgrund ist natürlich auch dabei dass sehr viele Kochen noch immer mit Benzinkas und Öl stattfindet.

00:33:00: Und darberlich auch Nuteli könnte dann eine grünere Stadt wären Was möglich ist.

00:33:05: vergleicht das immer wieder Mit meinen Erfahrungen aus Becking nicht, dass vor zehn Jahren unmöglich war wenn man dort spazieren gehen wollte und jetzt noch nicht vollkommen befreit ist.

00:33:18: Aber es sieht die Sonne wieder an den meisten Tagen.

00:33:21: Man sieht die Umwelt nicht was darauf hinweist das eben Strom als saubere Energie sauber hergestellt, die wirklich einen Unterschied machen kann.

00:33:29: Also wir brauchen grünes Licht für wirklich grünen Strom.

00:33:32: So ist

00:33:33: es!

00:33:33: Und allerletzte Frage mit all Ihrer Erfahrung aus der Vergangenheit, wie blicken Sie auf die kommenden Jahre?

00:33:40: Auf die Zukunft?

00:33:41: Welche Meilensteine sind für Emerald Horizon auf dem Weg zur europaweiten Marktreife seiner Technologien dann jetzt besonders wichtig und auch erstrebenswert?

00:33:50: Ja ich glaube darüber haben wir sehr genau nachgedacht und versuchen immer Daten anzugeben Erreichbar sind und nicht nur Zukunftshoffnung dabei.

00:34:00: Beginnen wir mit dem ersten, den Bau- und Verkauf der beiden Energiespeicher hierfür mit die Ziele von den Batteriespeichern im nächsten Jahr, also in den Wärmespeicheren.

00:34:15: in dem Jahr ist es dann die Fertigstellung des Prototyps von ADES, Danach geht es darum, diesen Prototyp einmal nach allen Regeln der Kunst zu testen.

00:34:32: Das findet in der Slovakia statt und soll im Jahr zwanzig, dreißig abgeschlossen werden.

00:34:40: Und damit könnte auch der Produktionsbeginn von zwei Tausend Dreißig und einunddreißig einsetzen In Holland, auch in anderen Gegenden der Welt wo sich im Laufe der letzten Jahre aus Gesprächenmöglichkeiten und in der SR gibt.

00:34:56: Herr Professor Dr.

00:34:58: Robert Holzmann vielen Dank für Ihre Expertise, für ihre Weltbelesenheit und für die Einblicke an die aktuellen Geschehnisse derzeit bei Emerald Horizon!

00:35:07: Und ja ich freue mich wieder von Ihnen zu hören beziehungsweise auf all die nächsten Schritte die noch kommen.

00:35:13: Danke schön!

00:35:14: Bis dann gehen wir.

00:35:15: Und danke auch an alle, die heute zugehört haben.

00:35:18: Wenn Ihnen die Folge gefallen hat und Sie neugierig geworden sind, abonnieren Sie uns doch gern!

00:35:22: Begleiten Sie uns weiter auf unserem Weg, Energie neu zu denken.

00:35:27: Wegweisende Lösungen für eine sichere und nachhaltige Zukunft – das ist Emerald Horizon.

00:35:33: Damit wünsche ich Ihnen wie immer viel gute Energie bis zur nächsten Folge von

00:35:41: Energy Everywhere.

00:35:44: Die Antwort im neuen Podcast von Emerald Horizon.

00:35:50: Für alle, die wissen wollen was nach Öl, Gas und Kohle kommt jetzt reinhören auf emerald-horizon.com und auf allen gängigen Podcastplattformen.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.