Energy. Everywhere. Der Podcast von Emerald Horizon
Shownotes
Emerald-Horizon-CEO Florian Wagner erklärt, welche vielfältigen Einsatzmöglichkeiten für SMRX vorgesehen sind – von Rechenzentren und Krankenhäusern über Industrieanlagen und erneuerbare Energien bis hin zu Schifffahrt, Flughäfen oder Regionen ohne bestehende Energieinfrastruktur. Die modulare Bauweise im Containerformat soll dabei eine flexible Skalierung ermöglichen. Forschungsleiter Dr. Mario Müller gibt Einblick in die Technologie dahinter. Er erklärt den sogenannten ADES Loop, die Rolle von Thorium und eines Teilchenbeschleunigers – und warum Sicherheit bereits von Beginn an Teil des technologischen Designs ist. Mit Hans Priem und Markjan Vermeer von VDL geht es schließlich um den entscheidenden Schritt vom Prototyp zur industriellen Fertigung: Wie lassen sich komplexe Technologien reproduzierbar, robust und in großen Stückzahlen herstellen? VDL bringt dafür Engineering-Kompetenz, Erfahrung in der Industrialisierung sowie ein internationales Produktions- und Partnernetzwerk ein. Außerdem sprechen wir darüber, welche Bedeutung die Zusammenarbeit für den europäischen Technologiestandort hat und warum Norbert Hofer, Vice President Strategic Communications bei Emerald Horizon, darin auch eine Chance sieht, energieintensive Industrie langfristig in Europa zu halten.
Zu Gast in dieser Folge: • Florian Wagner, CEO Emerald Horizon • Dr. Mario Müller, Forschungsleiter Emerald Horizon • Norbert Hofer, Vice President Strategic Communications Emerald Horizon • Hans Priem, VDL • Markjan Vermeer, Managing Director VDL ETG Technology & Development • Moderation: Silvia Gaich Energy. Everywhere. – der Podcast von Emerald Horizon. Für alle, die wissen wollen, was nach Öl, Gas und Kohle kommt.
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00:00:01: Einerseits kann man so einen SMI-X direkt in den Schiff bauen und fährt das Schiff zwanzig Jahre ohne nachgefüllt zu werden.
00:00:08: Zum Beispiel für ein Krankenhaus, wenn man ein SMI X installiert ist er als Krankenhaus vollkommen autark.
00:00:14: Jetzt ist die Frage natürlich, wenn wir so viel Use Case hat dann ist es natürlich auch eine enorme Manufacturing Power, die man dann braucht damit man dann das auch herstellen kann.
00:00:28: Eine große Erfahrung in Industrialisation und einer großen Manufacturing Basis auf einem globalen Skill.
00:00:35: bringen
00:00:36: wir
00:00:44: das zusammen.
00:00:57: Energie everywhere
00:00:59: Wie sichern wir die Zukunft der Energieversorgung?
00:01:02: Die Antwort
00:01:03: im neuen Podcast
00:01:04: von Emerald
00:01:05: Horizon.
00:01:06: Energy Everywhere
00:01:07: –
00:01:08: für alle, die wissen wollen was nach
00:01:10: Öl, Gas und Kuhle kommt!
00:01:14: Wie wird aus einer technologischen Entwicklung im Labor ein Produkt das industriell gefertigt weltweit eingesetzt werden und einen Wandel in der omnipräsenten Energiefrage herbeiführen kann?
00:01:25: Genau darum geht es heute bei Energy Everywhere dem Podcast von Emerald Horizon.
00:01:31: Und damit herzlich willkommen zu einer weiteren Folge!
00:01:34: Emerald horizon holt sich nun für diesen bedeutenden Schritt einen starken Industriepartner an die Seite und das ist die niederländische VdL.
00:01:43: Heute Vormittag, also ganz frisch vor unserem Gespräch ist im Grazer Laboratorium ein weiterer wichtiger Abschnitt in dieser Zusammenarbeit offiziell besiegelt worden.
00:01:53: Und jetzt sitzen die entscheidenden Köpfe von beiden Unternehmen gemeinsam bei uns hier am Mikrofon!
00:01:59: Wer ist jetzt bei mir?
00:02:00: Bei mir ist Dr.
00:02:01: Mario Müller Forschungsleiter von Emerald Horizon sowie Emerald Horizons CEO Florian Wagner und Norbert Hofer, Vice-Präsident auf Strategic Communications Und Hans Prim von der VdL.
00:02:14: Und zu Gast haben wir auch Marc-Ian Wehrmeyer aus Eindhoven, also ebenfalls aus den Niederlanden und mit ihm sprechen wir in dieser Podcastfolge auf Englisch!
00:02:22: So warmly welcome everybody.
00:02:24: – herzlich willkommen bei Energy Everywhere!
00:02:26: Bevor wir jetzt gleich über diese Partnerschaft sprechen, zuerst noch Norbert Hofer.
00:02:32: wie schaut es derzeit auf die Welt aus?
00:02:33: Die geopolitische Lage?
00:02:34: Wie kann Emerald Horizon hier dementsprechend ein Gamechanger
00:02:38: sein?!
00:02:39: Wenn wir uns die letzten Monate ansehen und wenn wir betrachten, was in Europa passiert ist aber nicht nur in Europa dann gab es Dürre.
00:02:47: Und alles das, worauf wir uns verlassen konnten in den letzten Jahren nämlich dass es Energie aus Flusskraftwerken gibt oder auch aus der Kernkraft natürlich.
00:02:55: diese Energie war dann plötzlich nicht mehr da.
00:02:58: Es gab zu wenig Flusswasser Zu warmes Fluss Wasser und deswegen mussten Kernkraftwerke runtergefahren werden und auch die Fluss Kraftwerke konnten nicht mehr die Leistung bringen.
00:03:09: Und das ist eine Seite, die wir erlebt haben.
00:03:11: Die zweite Seite sind die Kriege.
00:03:14: Solange ich auf der Welt bin und es auch schon wieder einige Jahre gibt es in Regionen Kriege wo es Öl gibt, wo es Glas gibt oder wo auch jetzt Uran angereichert wird dann kommt das eben zu Spannungen.
00:03:27: Was wir haben, dass ist eine echte Friedenstechnologie weil unser Reaktor benötigt erstens kein Wasser zur Kühlung Aber wir brauchen ja auch kein Uran und es kann auch kein waffenfähiges Material daraus hergestellt werden.
00:03:40: Und wie können damit Energie in Regionen in der Welt bringen, wo es bisher Energiearmut gibt?
00:03:45: Und das ist das Tolle an diesem Konzept!
00:03:48: Eine wunderschöne Vision – jetzt schauen wir uns an, wie können wir diese
00:03:53: umsetzen?!
00:03:54: Herzlichen Dank für die Frage und danke für die Einladung von meiner Seite.
00:03:58: Die Frage war, wie können wir es umsetzen?
00:04:00: Und wir haben heute einen ganz, ganz großen Moment in dem wir erstmals die vollständige Version vorstellen.
00:04:08: Wie die Umsetzung aussieht in Form von unserem SMRX.
00:04:16: Wir werden heute Beiträge hören.
00:04:18: einerseits, wie schaut SMRx aus?
00:04:21: Wir werden Beiträge hören von unseren Physiker, wie ist der physikalische Proof oder Law of Physics dahinter.
00:04:31: Und wir werden heute – und das sind wir ganz besonders stolz, unsere Primärpartner wie die L-Coup aus Holland hören.
00:04:40: Die einerseits jetzt in enger Zusammenarbeit über lange Zeit erarbeitet haben können Sie das gemeinsame Produkt bauen?
00:04:49: Wollen sie das bauen?
00:04:51: Welche Funktionen werden Sie haben?
00:04:53: Und die drei Arbeitstränge definieren, die sich dann zusammenfügen zu dieser Kooperation.
00:05:00: Ganz kurz für die Zuhörer, die das noch nicht so am Rad haben.
00:05:04: SMRX was ist denn das überhaupt?
00:05:07: SMRx ist die Antwort auf die Frage wie kann man Energie speichern und wie kann Man Energie produzieren und zwar nicht nur Energie in Form von Strom sondern auch in Form Von Hochtemperatur Hitze Speichern jetzt und dann in einem späteren Abgoed auch produzieren.
00:05:27: Und das ist SMRX.
00:05:28: und wir haben heute dieses Bild auch visualisieren können, wo vier Container gemeinsam oben stehen die eben diese vier Aufgaben, diese vier Arme vom X beschreiben.
00:05:40: Unter dem Surface quasi bei der Tankstelle, wo der Tank darunter ist es auch hier bei diesem SMRx-Bild dieser Loop.
00:05:49: Und der Loop, dieser magische Loop wird ein bisschen demystifiziert von unserem Physiker, dass er erklärt wie das eben zusammen funktioniert und das wird ein großer Teil des heutigen Podcasts ausmachen.
00:06:06: In puncto smrx haben wir in einer der vorherigen Folgen schon festgestellt SMRX steht für extraordinary weil außergewöhnlich wie es damit möglich wird.
00:06:17: Was genau?
00:06:18: Das ist ein schönes Bild, das man als Extraordinary empfindet ja.
00:06:23: Eine großen Stärke von einem SMRX-Konzept ist dass es einen, wenn er den Suitepunkt hat, Suitepunkt in der Dimension.
00:06:32: also wir haben als Target ein zehn Megawatt Target definiert.
00:06:37: Das ist die Stromleistung, die ein SMRx liefern soll und das in Containerformat.
00:06:43: Und diese Zusammenspiele gibt eine sehr, sehr lange Liste an Use Cases.
00:06:49: Ich möchte vielleicht beginnen mit dem was am meisten diskutiert wird in den Medien – und das ist sicherlich die Datencenterfrage!
00:07:00: Hier ist SMRX sogar ganz besonders geeignet.
00:07:05: Warum?
00:07:06: Datencenter haben Dimensionen auf der Niedseite typischerweise zwischen Größenordnungen von zehn bis hundert Megawatt.
00:07:15: Es liefert also ein SMAX-Zehn-Megawatt, das heißt wenn ein Mittelgroß ist Dann braucht man vier von denen, wenn es acht braucht hat acht von denen.
00:07:25: Und das ist erstens Modulark enorm gut skalierbar und kann auch mitwachsen mit den Datenzentern.
00:07:31: Auf der anderen Seite hat es den Vorteil dass es immer ein und derselbe Setting von diesen Containern ist.
00:07:37: Das ist aus Service Sicht, als Wartungssicht, aus Usability Planability Sicht hervorragend geeignet.
00:07:44: Es ist nur ein Use Case.
00:07:46: Ein weiterer Use Case, der mir persönlich sehr gefällt, ist dass es kritische Infrastruktur autark machen kann.
00:07:54: Es ist ziemlich ideal, eine Use Case zum Beispiel für einen Krankenhaus.
00:07:59: wenn man einen SMRX installiert, dann ist das Krankenhaus vollkommen autark.
00:08:03: Es spielt überhaupt keine Rolle was rundherum ist, Patienten können weiter behandelt werden.
00:08:08: Das heißt eine gewisse Krisensicherheit auch?
00:08:10: Absolut,
00:08:11: absolut ja!
00:08:12: Auch hier hilft es.
00:08:13: und Nächstes Anwendungsgebiet ist, wir haben sehr viele Windparks und Photovoltaikanlagen ausgebaut.
00:08:22: Auch hier hilft SMRX.
00:08:23: Einerseits kann die Speicherfunktionalität von SMRx genutzt werden um diese Flatterenergie zu kanalisieren und zu optimieren also Flatter-Energie wenn die Sonne scheint oder wenn sie nicht scheint und so.
00:08:36: Und andererseits können aber diese Leitungen, die wenn eben keine Sonne scheinen genutzt werden vom SMAX, dass man es als Einspeisung verwendet und die bestehende Infrastruktur hier zu einer Upquate, zur Basisversorgung herstellen kann.
00:08:52: Und das ist sehr gut!
00:08:53: Auch
00:08:54: Upquates erleben klassische Kraftwerke also wie zum Beispiel ein Kohlekraftwerk oder vielleicht sogar ein Nuklearkraftwerk aus alter Bauweise.
00:09:02: Du kannst die beim Kohlekraftwerk – was tut man?
00:09:06: Man verbrennt Kohle um Hitze zu kriegen.
00:09:08: Die Hitze kann aber auch aus dem SMAX kommen und replace den Verbrennungsprozess durch ein CO²-freien Prozess.
00:09:16: Und die restliche Infrastruktur kann weiter genutzt werden, das heißt man zwingt dann Betreiber nicht etwas abzustellen sondern was abzuqueden.
00:09:24: Ein weiterer Use Case der sehr erstaunt hat wo wir sehr viele NDA Verträge bereits unterschrieben haben war in der Nahrungsmittelindustrie Für Trocknungsprozesse zum Beispiel, wo einerseits schon unser thermischer Speichergut hilft oder Backprozessa.
00:09:40: Aber dann später eben auch die Professionell- oder für größere Produktionsmenge aus dem Pfullen SMAX dazu beiträgt dass man nicht mehr CO² produziert für Nahrungsmittel sondern ohne den Auskommt.
00:09:56: Ein weiterer Segment das immer übersehen wird ist der Transportsektor Transport in mehrer Hinsicht.
00:10:02: Also einerseits kann man so ein SMIX direkt in den Schiff bauen, dann fährt das Schiff zwanzig Jahre ohne nachgefüllt zu werden.
00:10:08: Das ist jetzt nicht neu, das kennt man aus zum Beispiel Flugzeugträgern oder Atomu-Booten oder so.
00:10:13: aber das war es ja noch für militärische Zwecke.
00:10:16: Jetzt wenn mal was hat das nicht in sich explodieren können ist das natürlich großartig weil man sie eben auch verwenden kann in der Zivilanwendung.
00:10:24: Dann geht es aber weiter, das nächste kleinere ist vielleicht dann Flughäfen.
00:10:28: Man kann also mal X zum Flughafen stellen und dort Greibstoffe herstellen, Tiere beim Flughafen und damit im Flugverkehr eines als autark machen, aber kosteneffizienter und eben auch dann CO² frei in der Folge.
00:10:43: Es geht dann noch weiter zu Tankstellen.
00:10:46: Wenn Sie sich ein Bild von einer Tankstelle vorstellen, da ist so unter der Erde der Tank, tut wer halt unser Loop?
00:10:54: der die Hitze produziert und oben sind dann diese Vertankungsanlagen, das sind halt dann die Container, die halt dann das konvertieren zu Strom.
00:11:02: Und damit kann man dann wenn man zehn Megawatt denkt oder ein Auto vielleicht eine halbe es braucht zum Laden in der Zukunft, dann kann man zwanzig solche Autos parallel tanken und da können wir schon recht zügig die Umstellung hin bekommen von einem Tankstellennetz auch wenn's kein... Stromnetz dazu gibt und die Time Delays dazu sind hervorragend.
00:11:21: Das ist ja eigentlich diese Ladeinfrastruktur nach der schon sehr lange gesucht wird, oder?
00:11:25: Das würde viele Probleme lösen!
00:11:27: Absolut absolut vor allem in remote areas und das bringt mir auch zu meinem Lieblingsthema.
00:11:32: Mein Lieblingthema ist eigentlich die Merging Markets also Regionen wo viel Leid herrscht und wo man dann durch die Hingabe von autarker Energie Auf einmal möglich wird, man kann einen Zahlzen hat Wasser.
00:11:46: Man kann Schulen bauen und Industrie herstellen.
00:11:50: Es sind auf einmal machbar auch wenn es kein Netz gibt oder keine Infrastruktur von vornherein vorhanden ist oder auch politisch instabile Großräume gibt.
00:12:01: Das ist ein sehr schönes Bild dazu!
00:12:05: Und wie gesagt, Last but not least.
00:12:08: Man kann ganze Ortschaften umstellen auf SMRX aber man kann vor allem auch und das ist ein sehr sehr großer Beitrag die Schwerindustrie und Schwerindustrie wenn man vor allem an Aluminium Produktion denkt brauchen gigantische Energiemengen.
00:12:25: ja und dann könnte man diesen SMRx Direkt in die Anlage stellen, so wie man von Tolday vielleicht jetzt vorhanden ist.
00:12:32: Kann man direkt ohne den Einbindung einer Netze, also ich brauche kein Stromnetz dazu, direkt die Versorgung von diesen hochen Energiefressern herstellen und damit das Netz entlastet oder überhaupt ein möglicher Buggerkenns.
00:12:49: Jetzt ist die Frage natürlich wenn man so viel Use-Case hat – und es bringt mich auch zu unseren Partnern Dann ist es natürlich auch eine enorme Manufacturing Power, die man dann braucht.
00:13:00: Damit man über so grüne Factorways das herstellen kann und dafür freut's mich viele, die vielleicht schon Details gelesen haben aus den letzten eineinhalb Jahren dass wir heute eben erstmalig einen gemeinsamen öffentlichen Auftritt haben wo unsere holländischen Partner am Ende des Tages vereinfacht sagen Wir tragen auf.
00:13:22: Zweihundertfünfzig essen wir x bitte pro Jahr produzieren und sie sagen drauf, passt ja?
00:13:29: Und das ist eben die Schöne in einer Positionen, die wir eben sein wollen dass man wirklich das ausrollen und dieses X also auch für Calibility also für Multiplication stehen kann eben auch technisch umsetzen kann.
00:13:41: und daher auch die Überleitung zu unseren Gästen warum Sie so wichtig sind, dass sich später dann die Massenproduktion machen.
00:13:51: Und um dort hinzukommen, haben sie die zweite Funktion.
00:13:55: Dass Sie mit uns dieses Co-Development und Co-Engineering machen, um eben den Prozess zu beschleunigen wie man aus einem mittelfertigen Setup zu einem fertigen Set up kommt.
00:14:08: Klares Interesse von Ihnen ist, Sie wollen die Factories füllen?
00:14:12: Ja!
00:14:12: Und dafür werden Sie uns oder unterstützen Sie uns bestmöglich dass das so schnell wie möglich und so gut wie möglich funktioniert.
00:14:18: und somit haben wir ein Deal ja Und der hat uns vereint.
00:14:23: Dieser Deal, soweit ich informiert bin ist heute kurz vor unserem Gespräch besiegelt worden!
00:14:28: Ich hoffe auch ordentlich darauf angestoßen oder?
00:14:31: Ehrlich gesagt sind wir noch nicht dazukommen.
00:14:33: Wir haben sich immer work first aber sie haben schon recht man sollte eigentlich auch ein bisschen ans Feiern denken.
00:14:40: ja Jetzt vielleicht noch vorweg.
00:14:43: darf ich das Wort übergeben an unseren technischen Leiter, der einfach dieses physikalische Hack also dieses Law of Physics kurz erklärt wie es funktioniert und warum die Physik hier aus der Frage steht.
00:14:58: Bitte mal!
00:14:59: Vielen herzlichen Dank an Florian Wagner und damit übergebe ich auch gleich gerne eben dieses Wort weiter an den Dr.
00:15:05: Mario Müller, weil wir ja heute gesagt haben es gibt ein technologisches Ziel das viel verändern kann und auch viel verendern wird.
00:15:13: was genau wird da auf die Beine gestellt?
00:15:15: wie schaut das aus?
00:15:16: Auch wir haben schon vom Blub gehört Wir haben SMRX schon angesprochen und da gehören noch andere Komponenten dazu wie das Torium etc.
00:15:24: Das ist jetzt ihr absolutes Fachgebiet.
00:15:27: Vielen Dank.
00:15:28: Ich werde immer wieder gefragt, die Dinge so zu erklären, dass man es verstehen kann und ich habe einmal gelernt am besten sind wir so erklärt das ein sexeriges Kind verstehen können.
00:15:36: Das sind sie technologisch bei mir genau in der richtigen Adresse und ich glaube auch bei vielen anderen.
00:15:40: Vielen herzlichen Dank!
00:15:41: Also ich hab's heute in unserer Pressekonferenz auch schon so versucht zu erklären indem ich den ADES Loop, das ist der Teil quasi wo sich das ganze Energieleben abspielt mit einem Herzkreislaufsystem verglichen habe.
00:15:54: Man kann es sich so vorstellen, in einem Kreislaufsystem.
00:15:57: im Körper haben wir eine Pumpe.
00:15:59: Unser Herz.
00:16:00: Das sorgt dafür dass das Blut in unserem Kreislaff zirkuliert.
00:16:04: In unserem Ardesloob entspricht des Bluts dem Salz.
00:16:07: In diesem Salz befindet sich auch ein Energieträger.
00:16:11: Das ist bei uns das Thorium und dieses Thorium macht die Energiefreisetzung aber nicht ganz alleine.
00:16:17: Es braucht eine Simulation von außen.
00:16:20: Das ist bei uns ein Teilchenbeschleuniger, das kann man ein bisschen vergleichen mit einem Herzschrittmacher.
00:16:25: Das heißt
00:16:26: wir geben von außen eine Stimulation über einen Teilchen-Beschleunigener der letztendlich Neutronen erzeugt und diese Neutrohnen die geben diesen spezifischen Stups an die Neutrogen so dass die Dastorium sorry das Dastorium die Energie freigibt und freigeben tut es in den Salz und das Salz wird dadurch warm und dann erwärmt sich das Salz permanent und solange der Beschleuniger läuft.
00:16:51: Diese Wärme im Salz, die will man natürlich nutzen.
00:16:54: Nutzen tun wir sie indem wir in diesen Kreislauf dann Elemente haben, die diese Wärmen herausziehen.
00:17:01: Wenn man das jetzt wieder mit dem Organismus vergleicht vielleicht die Lunge am ersten wo Wärmer auch durch die Atmung nach außen abgegeben wird?
00:17:07: Und diese Wermetasche erlaubt uns genau dass sich die Wärmes aus dem Salz heraus nehmen können und dann etwas betreiben können was auch immer das ist ob jetzt Strom produzieren Aber die Wärme direkt bereitstellen für die Industrie, die ja sehr viel Energiehunger in Form von Wärmen hat.
00:17:22: Oder wir nutzen sie auch wie es Florian Wagner schon beschrieben hat und zum Beispiel Wasserstoff zu produzieren.
00:17:26: Wir brauchen Wasserstoff in Zukunft für die Mobilität.
00:17:29: Wir brauchen das aber auch für Flugzeuge als synthetischer Treibstoff.
00:17:33: Das heißt die ganze Magie, die sich in diesem System abspielt wenn man so betrachten will ist pure Physik.
00:17:40: Mit dieser Physik begrenzten wir aber auch das was man begrenzen will nämlich dass nichts passiert.
00:17:46: Das heißt, Safety und Design oder Sicherheit in dem man von Anfang an darüber nachdenkt wie man das sicher macht ist von Anfang mit in der Entwicklung.
00:17:54: Und hier bin ich sehr dankbar mit der Kooperation die jetzt mit VDL noch stärker wird weil ein großes Unternehmen wie die VDl hat natürlich was das betrifft vor allem Richtung Industrialisierung viel mehr Erfahrung als wir.
00:18:08: Hier können wir im Prinzip sehr viel gemeinsam verbessern und optimieren und da bin ich natürlich froh dass diesen Punkt gefunden haben.
00:18:16: Es handelt sich hier um zwei unterschiedliche Unternehmen, zwei unterschiedlichen Länder.
00:18:21: ein gemeinsames Ziel mittlerweile und wenn ich heute so anknüpfen darf an dieses Bild erklären Sie es so dass das ein sechsjähriger versteht kann man sagen Emerald Horizon hat dieses wunderschöne Zukunftsbild vorgezeichnet und VdL bringt jetzt die Stifte dazu.
00:18:36: um es dementsprechend auszumachen
00:18:38: Kann man durchaus so betrachten weil im Prinzip wir sind natürlich einen Start-up aus Österreich mit einer überschaubaren Größe sind sehr hochmotivierte Leute, intelligent um die Dinge alles zu diskutieren.
00:18:48: Aber es geht eben darum das nicht nur einmal zu machen sondern mehrmals zu machen und auch größer zu machen.
00:18:52: Und da bracht man wie jemand der größer ist also so wie wenn ein Kind zu seinen Eltern geht und sagt bitte hilf uns!
00:18:59: Da werden wir uns dementsprechend natürlich auch jetzt die VdL anschauen.
00:19:03: viele kennen natürlich durch den Podcast Emerald Horizon bereits sehr gut Die Vdl ist noch neu.
00:19:08: klarerweise Man kann dazu nur sagen dass es einen großes Unternehmen ist.
00:19:14: und wie sie euch gefunden, wie ihr euch gefunden habt.
00:19:17: Darüber sprechen wir gleich noch.
00:19:18: aber ich glaube es gibt noch ein bisschen was vorher zur Technologie zu sagen.
00:19:22: Wie groß kann man sich das vorstellen?
00:19:24: Einen SMRX Das Thorium haben schon angesprochen spielt auch eine Rolle.
00:19:29: Das kennen viele noch nicht.
00:19:30: wo kommt das her und warum setzt man's erst jetzt ein?
00:19:34: also Grundsätzlich ist so die Dimensionen, die wir gewählt haben für jegliche Systeme, die überbauen sind in einem Container-Format.
00:19:40: Das Ganze hat mehrere Gründe.
00:19:41: es ist im Prinzip überschaubar von der Diversionierung, jetzt lasst sich reproduzieren.
00:19:46: das lässt sich auch gut miteinander koppeln d.h.
00:19:48: skalieren und modular aufsetzen.
00:19:50: Das ist ein ganz wesentlicher Punkt wenn man die Dinge möglichst einfach machen will muss man sie auch so betrachten dass jeder damit klar kommt der daran beteiligt ist sowohl wir als Entwickler also auch VDL als Produzent.
00:20:01: letztendlich Und Sie haben mich auch gefragt, wo das Thorium herkommt.
00:20:06: Wieso verwendet man es nicht schon längst?
00:20:08: Die Thematik ist, die Thorium ist keine Unbekannte.
00:20:11: Die gibt's seit zweihundert Jahren.
00:20:13: Es hatte Thorium auch schon seine Hochzeit in Österreich in Form von speziellen Anwendungen, die ein österreichischer Erfinder von Wellsprach in die Welt gebracht hat.
00:20:23: Dann hat sie lange Zeit geschlafen und seit ungefähr zwanzig Jahren ist das wieder quasi im Lichtsbott.
00:20:30: Torem gibt es auf der ganzen Welt.
00:20:33: Das ist ein Material, ein Metall eigentlich.
00:20:36: Wir verwenden das nicht die metallische vor allem sondern im Form des Salzes.
00:20:39: Das hier ist der wichtige Punkt.
00:20:40: Es ist nicht etwas was im Salz herumschwimmt, sondern im Prinzip das etwas als Salz selber darstellt und im Prinzip geht's darum dass wir das ganze entsprechend nutzen.
00:20:51: Und abschließend ist für viele wahrscheinlich auch noch die große Frage, also das Thorium als sensationelle Alternative zu einem waffenfähigen Plutonium etc.
00:21:00: Uran.
00:21:01: Aber was bleibt dann übrig?
00:21:03: Viele haben ja auch Angst vor dem sogenannten Abfall.
00:21:06: Genau, diese Frage wurde ich heute auch schon gestellt.
00:21:08: die Thematik ist da wo wenig ist kann gar nicht so viel entstehen.
00:21:11: das ist schon mal der erste Vorteil Torium selber hat eine ganz andere Ausgangsbasis als Uran weil wir durch den Einsatz von Torium zwar die Energie der Kerne freisetzen können aber dabei keine Stoffe entstehen die letztendlich lang problematisch sind.
00:21:25: und final haben wir mit dem System auch eine kleine Menge die am Schluss quasi das Reststoff über bleibt.
00:21:31: diese kleine Menge auch noch reduzieren, wenn man eben beschleuniger weiterlaufen lässt.
00:21:35: Das heißt wir haben so eine kleine Recycling-Technologie already on board und können damit den Mozilla Slim mit so runterbringen.
00:21:41: das Ziel ist final einen Medical Waste also Nuclear Waste zu haben.
00:21:46: Also große Wirkung und eigentlich fast nichts was übrig bleibt.
00:21:50: an Anfall sensationell!
00:21:52: Und jetzt schauen wir uns an wie diese Technologie die in Graz durch Emerald Horizon entstanden geboren worden Durch VdL in den Niederlanden zur Umsetzung kommt damit auch dieses Bild wirklich Realität werden kann.
00:22:06: Ich glaube, das wünschen wir uns alle sehr und dazu begrüße ich bei mir im Studium zwei weitere Gäste!
00:22:11: Also wir haben es heute schon gesagt, auf den ersten Blick treffen hier zwei ziemlich unterschiedliche Unternehmen aufeinander.
00:22:18: Auf der einen Seite ein großer etablierter Industriekonzern und auf der anderen Seite ein vergleichsweise junges Technologieunternehmen.
00:22:26: das klingt ein bisschen danach gegensätze ziehen sich an.
00:22:29: ums noch genau zu sagen Wenn ich das sagen darf, ein vier Milliarden Konzern aus den Niederlanden kooperiert mit einem aufstrebenden Technologieunternehmen aus Österreich.
00:22:40: Hans Prim wie ist es dazu gekommen?
00:22:43: Da ist natürlich auch eine große Menge Glück dabei.
00:22:48: Man muss einen anderen Kern lernen und dann vom eins kommt das anders von uns so weiter.
00:22:53: Das ist auch Glück.
00:22:55: aber was für uns ... Sie sagen okay, es ist ein grosser Firmen und das ist nicht dasselbe, dass wir nur große Kunden haben oder große Partner haben müssen.
00:23:07: Weil die entrepreneurial behaviour von den kleinen Firmen, das ist oft viel größer als einen großen Firmen.
00:23:15: Oh wow!
00:23:15: Das ist so ja?
00:23:17: Und das ist für uns im Dynamik in dem Unternehmen sehr wichtig um die Mischung zu haben für den Prozess und die Prozessdiszipline, viele Meetings usw.
00:23:32: aber auch das Entrepreneurial Behavior fast zu halten.
00:23:37: Und deshalb ist es sehr wichtig um das auch von kulturelles Point of view zusammenzuarbeiten mit der M-Roll Team.
00:23:45: Sie bieten Emerald Horizon neue Möglichkeiten.
00:23:48: Emerald Horizon bringt Ihnen den frischen Wind, den es zwischendurch
00:23:51: braucht?
00:23:52: Absolut!
00:23:53: Das ist für uns von diesem Kontext auch ein Abenteuer.
00:23:58: Das ist auch neu und Kollegen sind auch, was das sein bisschen will ... Und ja, das ist frische Wind.
00:24:07: Um zurückzukommen nach Ihre Frage, da ist noch ein bisschen Glück dabei.
00:24:11: Das is eins
00:24:12: aber auch
00:24:14: Unsere Strategie, unsere Strategie für das Zukunft.
00:24:17: VDL in zwei Jahrzehnte und dreißig.
00:24:19: Was heißt das?
00:24:21: Und da sind die Markte von Zukunft.
00:24:23: Für uns ist das ... Die Basis ist Semiconductor Equipment.
00:24:28: Von daher lernen wir wie komplexe Systemen zu bauen.
00:24:32: In das richtige Budget und auch im richtigen Time to Market.
00:24:38: Das bringen wir auch damit in unsere Kooperation und der Partnership mit Emerald.
00:24:45: Semiconductors, das ist eins!
00:24:46: Und das ist der Bread-und-Butter für uns.
00:24:53: Aber natürlich sind wir da jetzt auch dran im Defense.
00:24:57: Das ist so wie es ist heutzutage mit Tigeo Politik.
00:25:01: Es ist auch Commercial Space Und Energie.
00:25:06: Und da ist gern Kraft, das ist sehr interessant und da hat der Florian schon auch darüber geredet natürlich warum das so interessant ist.
00:25:16: Wir sind damit einverstanden.
00:25:18: Ist es auch für Sie ein neues Feld sich darauf einzulassen?
00:25:21: Ja!
00:25:22: Das ist fürs Filmtechnologie ja aber die Approach des Prozesses nein.
00:25:28: das ist die Systemarchitektur Die Präzision Mechanica, das ist die Physik.
00:25:36: Das haben wir in Griff und wir suchen immer noch die richtige Mischung.
00:25:41: Und die Mischungen wie der Mario gesagt hatte, ist die spezifische Physik am Kernkraft, am Molten Salt was die Emerald Team hat aber natürlich dann auch unsere Kontakte mit Research Instituten weil es Sehr komplex, es ist richtig ein Abenteuer was wir zusammen angehen.
00:26:01: Das klingt danach
00:26:03: ja?
00:26:03: Ja und unsere System-Knowledge Time to Market, Rampup Global Presence.
00:26:11: Wir haben Werken in den Niederlanden natürlich aber auch in die Schweiz und in Singapur US und China sondern können schnell gehen.
00:26:19: wenn alles okay ist
00:26:22: Klingt danach, dass die zwei Richtigen sich gefunden haben.
00:26:25: Das ist sehr schön!
00:26:27: Wie schaut jetzt wirklich Ihre Strategie aus im Kernkraftbereich?
00:26:30: Na ja natürlich wir sind ein Contract-Manufacturer und wir enablen unsere Partner um erfolgreich zu sein.
00:26:39: also dann ist es natürlich nicht nur Emerald.
00:26:41: Wir versuchen relevante Unternehmungen und relevante Technologie das Netzwerk zu bauen.
00:26:48: so dann gibt es nur nicht nur die Emerald oder anderen Firmen.
00:26:52: wir auch Technologie entwickeln werden, um ihre Lösung zu verkaufen im Markt.
00:27:00: Aber es ist auch die Technologienetwerken bauen weil es nicht nur die Firmen wie Emeralds, aber sie kombinieren von Firmen Wie Emerald, relevante Technologie, Research Institutes und nicht nur in Österreich, aber auch in Niederlande, UK oder Schweiz.
00:27:21: bis Singapur und das Netzwerk zu bauen von die Investierungs-Community.
00:27:28: So, da ist Geld!
00:27:29: Da muss auch sein.
00:27:31: Und wenn es Geld und die Technologie und Firmen wie Emerald beieinander sind, dann sagen wir ja okay, das klappt, dann müssen wir auch etwas produzieren und dann kommen wir daran.
00:27:40: Dann sind wir dran.
00:27:42: Das ist der ganze Netzwerk was hier, was wir versuchen zu bauen
00:27:45: eine spannende Reise gemeinsam und wie es wirklich jetzt in die Umsetzung geht von einer Technologie im Labor, wirklich in die industrielle Fertigung.
00:27:54: Da spreche ich jetzt gleich mit Ihrem Kollegen drüber!
00:27:56: Ja,
00:27:57: das
00:27:57: ist eine sehr gute Frage.
00:28:01: Danke!
00:28:04: Natürlich ist das alles was es all about?
00:28:15: Es ist
00:28:20: wirklich etwas anders, als in einem repeatabelem und robusten Weg zu machen.
00:28:36: Und auch skalierbar, damit es im Volumen geliefert werden kann.
00:28:39: Aber das ist genau der seltene Punkt von VDL.
00:28:42: Das ist was wir tun.
00:28:43: Wir bringen Expertiere aus Englisch.
00:28:54: Wir haben viel Knowledge, Infrastruktur, Partnerschaft und Erfahrung.
00:29:05: Aber was sind die größten Herausforderungen
00:29:10: von deinem Punkt der Sicht in diesem Projekt?
00:29:20: Die größte Herausforderung ist das, was Sie bereits beinahe haben.
00:29:23: Und auch mit unserem Technologien-Beghör, wir haben sehr verabschiedete oder sehr nahe Knowledge Domains, die relevant sind.
00:29:33: Partikeln, Accelerators, Thermodynamics, Fluid Dynamics, sie sind alle im Spiel für den MROT SMRX.
00:29:40: Aber es ist einfach ein bisschen anders.
00:29:44: Und es ist nuclear, das ist für uns neu.
00:29:46: Aber mit unserem Prozess von bringen diesen early-stage Concepts und Prototypes in eine kontrollierte, stagegatige Weise zu veröffentlichen praktikale und skaliere Solutionen, ist das was wir bringen können.
00:30:01: Wenn du zuerst hattest aus Emerald Horizon, was war deine Meinung?
00:30:07: Was
00:30:08: kam in deinem
00:30:08: Kopf zuerst?
00:30:10: Die menschliche Reaktion, wir haben über fünfhundert Energien und eine große Teil der Bevölkerung ist auch ein jüngerer Generation.
00:30:17: Und diese Art ist sogar mehr entfusiastisch, weil wir über die Energie reden.
00:30:24: Das große Problem ist Weltprobleme und Energie.
00:30:26: Es gibt einen möglichen Weg zu lösen das Energieproblem ohne all den Negativen von hohen Wästen und einem großen Drain aus naturaler Ressourcen.
00:30:39: Das hat viel zu tun.
00:30:41: Und das betrifft, dass es mit der VDL-Purpose fit ist, um die Welt ein besserer und stärkeres Spiel für unsere nächsten Generationen zu machen.
00:30:53: Es ist schwer zu übernehmen, dass das ein perfekter Fitt ist.
00:30:55: Vielen Dank fürs Zuschauen!
00:30:57: Vielen Dank für die Unterstützung!
00:31:00: Was haben Sie schon zusammen mit Emerald Horizon gemacht?
00:31:03: Ja, wir haben schon viel gemacht, weil es hier nicht startet.
00:31:06: Wir arbeiten auf Visibilitätsstudien und das zeigt wirklich, wie die Technik von Emerald vorhanden ist, die bereits da ist.
00:31:16: Schon Jahre von Arbeit aus Emerald selbst und eine Kollaboration, die wir schon lange begonnen haben, bringt uns zu diesem Punkt.
00:31:24: Und das ist ein sehr besonderes Auskommen der Visibilität, was uns in der nächsten Phase führt, um wirklich konzeptiv zu beginnen.
00:31:31: Wie weit
00:31:32: sind die Prototypen jetzt?
00:31:36: In den verschiedenen separativen Elementen.
00:31:39: Wir fokussieren eigentlich drei Elemente in der ganzen Esmeralax.
00:31:42: Das wird das Storitz-Unit, das CalStore, das Loop und das Accelerator-Technologie.
00:32:11: Auf Englisch habe ich es jetzt schon ganz kurz angesprochen, nochmal auch hier jetzt auf Deutsch.
00:32:16: Wir haben Jetzt diese Entwicklungsschritte, die nächsten und da braucht es eben neben der Technologie.
00:32:21: Auch das Know-how, die Industriepartner, die jetzt da sind – und klarerweise wir brauchen das Kapital!
00:32:27: Und unsere Stammzuhörerinnen und Hörer wissen es ja bereits.
00:32:31: Viele gehen auch schon den Weg mit Emerald Horizon, und zwar welchen Weg das Unternehmen eingeschlagen hat.
00:32:38: Emerald Horizons ist seit Juni-Zweißen-Sechsundzwanzig an der Wiener Börse notiert.
00:32:43: Florian Wagner was bewirkt jetzt dieser Schritt für das Unternehmen?
00:32:47: Danke für die Frage.
00:32:49: Ich probiere es ein bisschen einzuordnen, was das nun heißt dieser große Schritt, diese Unterschrift gemeinsam.
00:32:55: Wie Sie bereits gesagt haben einen Meilenstein haben wir auch absolviert mit dem Thema dass wir den Börsenbahn gemacht haben.
00:33:01: Wir waren im Zeitplan also gut funktioniert und wir haben absolvierte oder bewiesen auf dieser Ebene dass wir das was wir ankündigen auch umsetzen und das war sehr schön.
00:33:13: Was heißt das jetzt heute?
00:33:15: Was ist das für einen Meilenstein?
00:33:16: oder wie kann man den eben einordnen?
00:33:19: Vielleicht, dass er ein bisschen auf Börsenmechanik eingeht damit man so ein bisschen versteht warum es so relevant ist.
00:33:26: Ich glaube jeder wird sich der Meinung anschließen, dass wenn so ein SMUX letztes Jung We Have und alles wäre schon so würde die MOL einer der wertvollsten Unternehmen in der Welt sein.
00:33:38: ich glaube das wird jeder zustimmen.
00:33:42: Und in Zahlen, wenn wir von hinten anfangen werden das sicher hunderte Milliarden.
00:33:48: Ich glaube auch jeder würde zustimmen dass man vor sieben Jahren das noch null gewesen ist.
00:33:53: ich glaube das ist auch klar.
00:33:55: und jetzt ist natürlich die große Frage wie kann man sich dem zumindest ein bisschen nähern?
00:34:00: wo es jetzt zwischen Hunderten Milliarden und Null wo steht man denn da?
00:34:05: Und da gibt es Mechanismen, die deppliert sind wie man sowas rechnet.
00:34:08: Also wir fangen da mal an und rechnete das mit so einer Diskontierung herunter.
00:34:12: Da haben wir gesagt okay, wir diskontiert das zum Beispiel mit twenty-fünf Prozent runter auf heute also von was ich sehe dreizehn vierzehn fünfzehn Jahren auf heute.
00:34:23: dann kommt aber immer noch ein zweistelliger Milliardenbetrag raus ja?
00:34:28: Dann geht man her und sagt ok Aber wie wahrscheinlich ist denn das eigentlich, dass man das wirklich auf die Reihe bekommt?
00:34:35: Wie hoch ist die Eintrittsverscheinlichkeit.
00:34:37: Dafür und mit dieser Eintritswahrscheinlichkeit multipliziert man das noch einmal runter.
00:34:42: Was ist jetzt relevant wegen heute?
00:34:44: Eintretswahrscheinlichkeit stellt sie zusammen.
00:34:47: Einerseits aus der Technologie wird man es technologisch auf die Reihe kriegen, wird man sie in die Umsetzung auf die reie bringen dann auch den regulatorischen Teil und natürlich auch der finanzielle Teil.
00:34:57: Der große Schritt heute war ein Symbol dafür, dass man eigentlich an fast allen diesen Bereichen gleichzeitig die Eintrittswahrscheinlichkeit verbessert.
00:35:08: Ich glaube auch jeder wird sich anschließen, wenn es einen Technologiepartner gibt der wie beschrieben Erfahrungen hat in wesentlichen Kerntechnologien die wir brauchen.
00:35:16: Also wie Accelerator-Technologie, wie Molten-Sold-Tecnologie untergleichen.
00:35:21: Wenn man das einbringen kann dass das den Prozess beschleunigt und die Eintrittwahrscheinlichkeit erhöht wird ich glaube jeder zustimmen.
00:35:27: Dass das natürlich förderlich ist ja?
00:35:29: Auch wenn jetzt Das neue natürlich, die VDL selbst auch noch nie gemacht hat.
00:35:34: Weiß ja noch keiner gemacht hat.
00:35:35: aber wer?
00:35:35: Wenn nicht zu einer Firma hat die Voraussetzung dafür diesen Schritt auch zu tun.
00:35:39: und sie haben mit vielen anderen Dingen auch bewiesen dass sie mit neuen Dingen, die auch am Anfang vielleicht noch ein bisschen holprig waren optimiert sind.
00:35:46: Ich habe einmal eine Story gehört von ASMR.
00:35:49: da haben Sie mir geschildert Die erste Version hat nur zwanzig Minuten am Tag wirklich diese Chips drücken können und das haben sie dann optimiert und optimiert.
00:35:57: Und es ist genau die Stärke ums dann wirklich auf des Vierundzwanzigstunden Modell, wo heute jeder Mikrochip der Welt ASMR-Technologie hat hingebracht.
00:36:05: Wer sonst wenn nicht die?
00:36:07: Unser Kollege aus Holland hat gesagt, ja es war Glück.
00:36:10: Es war wirklich Glück auch.
00:36:11: aber das Glück ist auch oft der Verbündete vom Fleißigen und das haben sie vielleicht gesehen.
00:36:16: aber wir haben wirklich viele viele Firmen uns angeschaut und es war unser absoluter Wunschkandidat.
00:36:20: und das Glück war dass die auch gesagt haben aber die haben sich nicht nur aus Motivation von ihm wenn wir mögen uns ja also nicht nur als emotionalen Gründen sondern eben auch wie er gesagt worden ist durch Visibilität durch Kooperationsaufbereitung die Team sich kennenklären, diese Arbeitsgruppen vermieden.
00:36:37: Lange eine kurze Sinn!
00:36:38: Die Eintrittswahrscheinlichkeit hat sich dadurch auch noch außen signalisiert verbessert in der Technologie und Umsetzung.
00:36:46: Auch ein bisschen zur Schnittstelle zu Regulatorik.
00:36:48: Weil hast du gute Prozesse im Place, kannst du auch die Regulaturik andocken daran?
00:36:53: Und was mir selber neu war – das ist ein sehr positiver Surprise -, dass die VDL beschlossen hat Drei Ecke einzubringen.
00:37:04: Also einerseits, wie gesagt worden ist das Dreieck dass sie andere ähnlich gelagerte Projekte kombinieren und Synergien daraus finden.
00:37:11: Das ist mein eine Punkt.
00:37:13: Dann der andere Punkt des Dreiecks war, dass Sie Ihre Partner, wie Sie erwähnt haben von Paul Scherer Institut Orteern Singapur-Partner Einbringen, um auch diesen Aspekt abzurunden und Aspekte einfließen zu lassen.
00:37:29: Aber auch dass sie ihr Partner-Netzwerk einbringen auf der Investmentseite und damit das abrunden.
00:37:36: Und es war auch eine sehr große Surprise, dass dieser nächste Evolutionsschritt in der Zusammenarbeit nun vollbracht wird.
00:37:47: erhöht auch diese Eintrittswahrscheinlichkeit dann damit, dass man den finanziellen Teil hinbekommt.
00:37:52: Also somit haben wir einen Börsen-Teil und eben dieses Related Upgrade.
00:37:57: Und das alles verbessert natürlich dann das Gesamtbild der Ausblick realistischer wird wenn man halt an diesen Säulen hier dieses DeWisking stattgefunden hat oder weiter stattgefundet hat um ein schöneres Gesamtprofil hinzubekommen und die Ziele die Ziele, die Umwelt zu verbessern.
00:38:19: Wenn es eine gesunde Umwelt hat der Mensch die Situation zu verbesseren aber auch für ein Aktionär, der sein Geld hier einsetzt dieses Risiko nimmt.
00:38:28: die Wahrscheinlichkeit dass sich das auszuhalten und vielleicht vielfacher Auszahl sogar eben auch erhöht.
00:38:34: Und das ist glaube ich was das Symbol liegt dieser heutigen Unterschrift glaube ganz gut veranschaulicht hat.
00:38:40: Vielen Dank Florian Wagner.
00:38:42: somit durch die Partnerschaft mit VdL schließen sich jetzt Kreise und deswegen möchte ich dem auch folgen.
00:38:49: Ich schließe den Kreis jetzt auch so, wie wir ihn begonnen haben mit Norbert Hofer.
00:38:54: Schauen wir noch einmal zum Abschluss richten wir den Blick nochmal auf das große Ganze!
00:38:59: Die Technologie entsteht in Graz.
00:39:01: Mit Vdl kommt jetzt industrielle Kompetenz aus die Niederlanden dazu Und gleichzeitig geht es um die Frage, welche Rolle Europa bei neuen Energietechnologien künftig spielen kann.
00:39:13: Deshalb Norbert Hofer, was bedeutet jetzt diese Partnerschaft für die Steiermark und auch für den europäischen Technologiestandort?
00:39:20: Die Steirmark ist dann nicht nur damit das grüne Herz Österreichs sondern das grüne Herz Europas.
00:39:25: und dass dieser Firmenstandort hier in Graz sind der Steirmarkt – das ist eine große Auszeichnung!
00:39:31: Ich freue mich, ich bin ein der Steimerke geboren dabei sein kann.
00:39:37: Was wir schaffen müssen, das ist ganz einfach, dass wir die energieintensive Industrie in Europa halten können.
00:39:43: Denn wir haben wenig davon wie unsere Betriebe auswandern nach China, woanders hin in den USA dort billig herstellen ohne irgendwelche Umweltauflagen oder mit geringen Umweltaufflagen und dann diese Produkte hierher nach Europa kommen und wir kaufen sie dann und die Arbeitsplätze sind auch weg.
00:40:01: Wir brauchen daher günstige saubere und sichere Energie, Energie die eine Friedenstechnologie ist weil kein waffenfähiges Material entsteht.
00:40:10: Und genau das haben wir hier!
00:40:13: Ich bin schon sehr gespannt wie es dann sein wird in den nächsten Jahren wenn der Prototyp erläuft ja?
00:40:18: Wenn wir die ersten Reaktoren auch wirklich im Betrieb haben und wie es alles entwickeln wird.
00:40:24: und man wird danach weiterhin auf die Steiermark schauen und sagen Wahnsinn dieser Betrieb hat den Hauptsitz hier in der Steiermarkt und hier in Kratz.
00:40:32: Ich muss ganz ehrlich sagen, da klopft sogar mein Herz schneller.
00:40:35: Das ist eine so schöne Sache wie Sie es gerade gesagt haben das grüne Herzeuropas Steiermarkt als das Grüne Herz Europas.
00:40:43: Da mag ich auch gar nichts mehr darauf sagen außer vielen.
00:40:45: herzlichen Dank Norbert Hofer!
00:40:47: Das grüne Herz Europas Eine Entwicklung aus Graz trifft also auf industrielle Fertigungskompetenz aus den Niederlanden mit einem kleinen Ziel Aus Forschung und Entwicklung Schritt für Schritt ein industriell produzierbares Energiesystem machen dass wirklich revolutionäres Potenzial in sich birgt.
00:41:05: Und wir alle können an dieser möglichen Energiewende beteiligt sein, weil wir auch natürlich gemeinsam am meisten Energie haben!
00:41:12: Vielen Dank an alle fünf Herren für das Gespräch und damit sind wir am Ende von dieser Ausgabe von Energy Everywhere dem Podcast von Emerald Horizon.
00:41:21: Wenn Sie mehr darüber fahren wollen wie sich neue Energietechnologien vom Labor bis zur industriellen Anwendung entwickeln Dann hören Sie natürlich auch gerne die anderen Folgen von Energy Everywhere.
00:41:32: Dankeschön fürs Zuhören und viel gute Energie für
00:41:54: Sie!
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